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Digitalisierung -> Biointelligenz

Industrielle Anwendungen im Zusammenspiel von Produktionssteuerungen, Logistik, intelligenten Beschaffungslösungen und digitalen Prozessen im Verkauf funktionieren nur in gegenseitiger Interaktion. Für die dafür notwendige Vernetzung, sind dezentrale und virtualisierte Systeme die erste Wahl.

Und das ist ein ganz natürlicher Prozess. Die Natur kenn kein zentrales, standardisiertes ERP-System. Es sind in unserem Kontext neue Formen der künstlichen Intelligenz, nach dem Vorbild einzelner Zellen die nicht nur in der Lage sind sich selbst zu organisieren, logistische und produktive Funktionen für den Gesamtorganismus zu übernehmen, sondern sich auch selbst absichern.

Über diese "Biointelligenz" werden die bisherigen Standardzentralsysteme aufgelöst und mit Hilfe einer übergeordneten KI (bzw. NMI "Nicht-Menschlichen-Intelligenz") mit neuen, gelernten, geprüften Funktionen versorgt. Daten und Programme sind nicht mehr an einen Ort gebunden. Diese Dienste kontrollieren nicht nur sich selbst, bzw. ihre Integrität, sondern übernehmen in der gesamten Wertschöpfungkette eine Kontrollfunktion (Blockchain Prinzip).

Digitale Transformation!

Die digitale Transformation gewinnt immer größere Bedeutung für und in Unternehmen. Sie müssen ihre Geschäftsprozesse an die Rahmenbedingungen des digitalen Zeitalters anpassen.

Zu den wichtigsten strategischen Faktoren, wenn Unternehmen sich auf den Weg zur digitalen Transformation begeben gehören Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit. Die Erfahrung hat gezeigt, dass wirklich jeder Tag zählt.
Informationen sind der Schlüssel zum Wettbewerbsvorteil und zu hochwertigen Produkten. Unternehmen haben heute zahlreiche fortgeschrittene Möglichkeiten zur Datenerfassung wie etwa das IoT. Wer seinen Fokus auf Predictive Analytics richtet, erhält wichtige Informationen über unbefriedigte Kundenbedürfnisse, unterfinanzierte Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle und vieles mehr. Das wirkt sich im Umkehrschluss positiv auf die Umsatzentwicklung aus und bringt dem Unternehmen entscheidende Vorteile.

Zusammengeflickte Punktlösungen erfordern oft zu viel technischen Betreuungsaufwand und führen zu Komplikationen bei der Datenanalyse. So entstehen am Ende viele versteckte Kosten und Risiken. Die bessere Lösung ist ein Set aus integrierten Technologien – eingebettet in ein geschlossenes Analytics-Ökosystem. Die Spielregeln der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors ändern sich angesichts neuer technologischer Möglichkeiten und Anforderungen nahezu täglich. Wer diese Entwicklungen aufmerksam verfolgt und sich den neuen Anforderungen zeitnah anpasst, ist für die Zukunft gut aufgestellt. Wer sie hingegen ignoriert, muss sich auf harte Zeiten einstellen.

Digitalisierung, Innovation, Beratung

Die Vorteile eines agilen Vorgehens in der Evaluation und Einführung digitaler Lösungen haben sich inzwischen herumgesprochen. Während man sich damit viele Freiheiten lässt, um die Digitalisierung auf Basis neuer Erkenntnisse und veränderter Prioritäten sukzessive einzuführen bzw. weiterzuentwickeln, kann diese Unsicherheit auch erhebliche Herausforderungen hinsichtlich der IT-Architektur und der Auswahl einer zukunftsfähigen Digitalisierungsplattform mit sich bringen.

Neue Geschäftsmodelle ändern Erlöse, steigern sie aber nicht zwangsläufig! Aber, die Digitalisierung ist ohne Zweifel ein kraftvoller Treiber für grundlegende Geschäftsmodellinnovationen in vielen Branchen.

Innovative Ideen haben keinen Wert an sich – erst durch ihre Umsetzung kann man von ihnen profitieren.

  • Schaffung eines tiefen Verständnisses über die Situation, die Prozesse und die Schmerzpunkte unserer Kunden – zunächst losgelöst von unseren Produkten.
  • Entwicklung einer großen Zahl möglicher Lösungsansätze für die Probleme mit Hilfe von kreativem Denken.
  • Ableitung und Priorisierung zentraler Hypothesen und deren systematisches Testen – so früh wie möglich direkt mit den Zielgruppen – mit Hilfe von “Smoke Tests”, agilem Design und ähnlichen Methoden.
  • Konsequent datengetriebene Weiterentwicklung der Produkte und Services mit Hilfe agiler Entwicklungsmethoden.

DIGITALISIERUNG – Aktion anstatt Reaktion

Erkennen auch Sie Entwicklungen, die die Lebensmittelproduktion verändern  – zum Beispiel der zunehmende Fokus auf individualisierte Produkte und „Losgröße eins“.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt in die eigene Zukunft zu blicken.

Ein uneingeschränktes Unternehmen ist nicht unstrukturiert. Da es aufgrund der Nachfrage der Kunden nach einzigartigen und qualitativ hochwertigen Produkten einen flüssigeren Ansatz für Veränderungen verfolgt, konzentriert es sich sehr stark auf die Etablierung eines Rufs als Pionier und Innovator, bereit Risiken einzugehen.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung beginnt eine neue Ära der intelligenten Vernetzung. Menschen, Maschinen und Anlagen kommunizieren miteinander. Arbeitsabläufe werden optimiert, Mitarbeiter entlastet und Kundenwünsche erfüllt. Das intelligente Unternehmen treibt künftig Entwicklungen aktiv voran, anstatt auf sie zu reagieren.

Wer morgen in der Industrie 4.0 erfolgreich sein will, der muss sich wandeln: Schon heute! Dabei gilt es vor allem auch technologische Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Das Ziel: Ein intelligentes Unternehmen, das genau weiß, wie es Informationen filtern, verteilen und verarbeiten kann. Damit das entscheidende Wissen verfügbar ist, wenn es benötigt wird.

Anspruch, Automatisierung, Ambitionen

Innovative Ideen haben keinen Wert an sich – erst durch ihre Umsetzung kann man von ihnen profitieren. Und effektives Handeln ist nur mit den genau richtigen Tools für jede Aufgabe möglich.

Innovative Unternehmen handeln schnell und testen konstant neue Ideen. Sie brauchen Systeme, die in einigen Bereichen schwierige Aufgaben bewältigen und in anderen Bereichen den Fortschritt beschleunigen können.

Die wirtschaftliche Situation der meisten Unternehmen ist heute geprägt von hohem Wettbewerbsdruck – Wettbewerb um die Gunst des Kunden. Diesem müssen die Firmen mit einer ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung ihrer Produktions- und Logistikprozesse begegnen.

Und wenn es darum geht, zeitaufwändige Aufgaben zu reduzieren und es so den Mitarbeitern zu ermöglichen, sich auf wertvollere (und innovativere) Arbeiten zu konzentrieren, könnte eine intelligente Automatisierung wirklich hilfreich sein.

Hochgradig vernetzte Produktionsprozesse und Industrie 4.0-Anwendungen können viele Abläufe im Unternehmen deutlich verbessern, Fehlerquellen minimieren und so auch die Mitarbeiter neu motivieren. Wiederkehrende und zeitraubende Tätigkeiten können verkürzt werden und es bleibt mehr Zeit für neue und spannende Aufgaben.

ERP und Industrie-&-Handwerk 4.0

Viele Anbieter bekommen nicht genug von den Modeworten rund um Industrie 4.0.

Entscheidend ist: der Funktionsumfang der Lösung muss sowohl zum Unternehmen und dessen Mitarbeiterstruktur passen, als auch Luft nach oben bieten. Denn das Kapitel Industrie 4.0 hat gerade erst begonnen und beinhaltet auch einen spannenden Absatz zum Handwerk 4.0.

Industrie 4.0 – ein Begriff, der passend die Trends zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen zusammenfasst. Und dennoch gibt es einige Unternehmen, die keine konkreten Ideen haben, wie sie auf Industrie 4.0 reagieren sollen, bzw. den entscheidenen Nutzen im Handwerk noch nicht erkannt haben. Dabei ist klar: Wer bestehen will, muss sich damit auseinandersetzen.

Die Grundvoraussetzung hat sich jedoch nicht geändert: Das Herzstück eines jeden erfolgreichen Unternehmens – gerade in der produzierenden Branche – ist und bleibt auch in Zukunft das ERP-System.

Hochgradig vernetzte Produktionsprozesse und Industrie 4.0-Anwendungen können viele Abläufe im Unternehmen deutlich verbessern, Fehlerquellen minimieren und so auch die Mitarbeiter neu motivieren. Wiederkehrende und zeitraubende Tätigkeiten können verkürzt werden und es bleibt mehr Zeit für neue und spannende Aufgaben.

Es ist wichtiger denn je bei der Auswahl von Konzepten und Lösungen zusätzlich auf Kriterien wie die eigene Mitarbeiterstruktur, die Geschäftsmodellentwicklung und auch den zukünftigen Grad an Digitalisierung und Autonomie in der Produktion zu achten. Eine hübsche neue Software macht Sie nicht automatisch zum Vorreiter der digitalen Transformation. Ihr Unternehmen muss in der Lage sein, die neuen Technologien auch umzusetzen.

Datenanalyse… „Wissen ist Macht“

Der von Francis Bacon im 16. Jahrhundert formulierte Satz „Wissen ist Macht“ hat kaum eine größere Bedeutung gespielt als im digitalen Zeitalter.

Wissen, das zur richtigen Zeit in der benötigten Form abgerufen werden kann, entscheidet in der heutigen schnelllebigen Zeit darüber, ob Geschäftsentscheidungen zielgerecht getroffen werden können, ob Zeit und Geld gespart wird, weil etwa Maschinenteile mit Hilfe vorausschauender Wartung („Predictive Maintenance“) ausgetauscht werden, bevor es zum teuren Produktionsstillstand kommt, oder Kundenanforderungen in der gewünschten bzw. geforderten Qualität und Quantität umgesetzt werden können.

Wer über die richtigen Daten verfügt und noch dazu die passende Analyse-Methode beherrscht um diese Daten zu nutzen, vergünstigt Prognosen und macht sie skalierbar. Doch nur wenigen Unternehmen gelingt der Schritt vom einzelnen Anwendungsfall zum großflächigen Einsatz. So bleiben wirtschaftliche Versprechen uneingelöst.

Datenanalyse kann helfen, schlechte Entscheidungen auf ein Minimum zu reduzieren, indem dem Entscheidungsprozess eine faktenbasierte Informationsbasis vorgeschaltet wird. Oder anders gesagt, Datenanalyse kann dabei helfen, Fragen zu beantworten wie: Was wünschen sich Kunden und Geschäftspartner? In welchen Mengen wird ein bestimmtes Produkt in Zukunft nachgefragt oder kann ich den Zeitpunkt prognostizieren, um günstig und zielgerichtete Rohstoffbeschaffung zu ermöglichen?

Wer über den richtigen Datensatz und die dazu passende Analyse-Methode verfügt, kann all diese Fragen schon heute beantworten und hat damit einen klaren Wettbewerbsvorteil.

südback 2019 vom 21. – 24. September

Die südback ist eine der begehrtesten und wichtigsten Trendmessen für das Bäcker- und Konditorenhandwerk in Deutschland. Sie ist die Drehscheibe für den Austausch von Ideen, Meinungen und Informationen sowie für die Präsentation von Trends, Entwicklungen und technischen Innovationen. Das Bäcker-Trend-Forum, das Konditoren-Trend-Forum und der südback Trend Award erfreuen sich größter Beliebtheit. Die hohe Qualität der Forumsvorträge und das Schaubacken ziehen viele Fachbesucher an. Innovative Produktentwicklungen werden in Hinsicht auf Technik, Design und Konzept durch den südback Trend Award prämiert.

Informieren Sie sich vor Ort über unser Lösungsportfolio, sprechen Sie mit uns über Ihre Anforderungen oder Herausforderungen. Wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Sie finden uns in Halle 6 Stand 6E11

Wir freuen uns auf Ihren Besuch…

SIBB Forum FoodTech

Mission: Durch erfolgreiche Digitalisierung des regionalen Food-Sektors Berlin-Brandenburg entlang der logistischen Kette - also der gesamtheitlichen Wertschöpfung von der Rohstofferzeugung auf dem Acker über Verarbeitung, Transport, Vermarktung und Handel bis zum Kunden auf den Teller - wird ein Mehrwert für alle Stakeholder generiert.

 

Unsere FoodTech-Themen:

  • FoodTech-Innovation
  • Lebensmittelsicherheit gewährleisten
  • Rückverfolgbarkeit und Tracebility
  • Vermarktungsplattformen
  • Logistik
  • Verarbeitung
  • Digitale Prozesse als Geschäftsgrundlage in der digitalen Wirtschaft

Transparenz vom Feld bis zur Theke – IT Sicherheit in Produktion- und Chargenrückverfolgung

Die Abhängigkeit von Bäckereien in Geschäfts- und Produktionsprozessen von IT nimmt in allen Bereichen stetig zu. Unabhängig von der Reichweite des IT-Sicherheitsgesetzes besteht dringender Handlungsbedarf bei der Verbesserung der Informationssicherheit. Der Fokus liegt hierbei auf der Verfügbarkeit unternehmenswichtiger und unternehmenskritischer Systeme, Prozesse und Daten bzw. Informationen.

 

Dass lückenlose Nachvollziehen der Prozesskette, die Lebensmittel durchlaufen bevor sie in den Verkauf kommen, wird sowohl für die Industrie als auch für die Verbraucher immer wichtiger. Um hier eine rechtliche Absicherung der Hersteller und effektiven Schutz der Endverbraucher zu gewährleisten, ist eine präzise dokumentierte Produktionskette, die eine Chargenrückverfolgung ermöglicht, oberste Maxime. Dabei sollte der Fokus auf eine durchgängige aber auch handhabbare Praxis liegen sowie auf die Informationssicherheit in Zeiten von vernetzter Produktion.

Ganzheitlich erfasste Prozesskette
Im Idealfall sollte der Werdegang eines Nahrungsmittelproduktes vom Feld bis zur Ladentheke transparent sein. Eine so durchgängig nachvollziehbare Produktions- und Lieferkette aber setzt eine Koordination von Qualitäts- und Kennzeichnungsstandards voraus.

Durchgehende Chargenführung
Um dem Anspruch einer lückenlosen Dokumentation über Herkunft und Art von Inhaltsstoffen gerecht zu werden, sind erhebliche Informationsmengen zu bewältigen. Systeme und Lösungen von RS, die sämtliche Produktinformationen effizient strukturieren und übersichtlich darstellen, sind daher aus der Nahrungs- und Genussmittelindustrie kaum noch wegzudenken.