Mit RS Backwaren steht Ihnen eine Software zur Verfügung, die speziell für die besonderen Anforderungen von Bäckereien entwickelt wurde.

Erfolg durch Innovation und Kompetenz

In jahrelanger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie entstand ein Warenwirtschaftssystem das durch den täglichen Einsatz in Bäckereien angepasst und optimiert wurde und neue Anforderungen und Zukunftstechnologien aufnimmt.

  • Produktentwicklungsprozesse inkl. Rezepturmanagement
  • Anbindung von Filialkassensystemen
  • Backpläne, Rezepturauflösung, Kalkulation, Feiertagsverwaltung, Kommissionierung, Tourenplanung
  • Filialsteuerung, Snack, Filialauswertungen, Filialbestandsführung, Prognose Bestellvorschlag
  • Logistikprozesse, Einkauf, Qualitätsmanagement, Retourenabwicklung
  • bäckereispezifische Statistiken, Analysensysteme
  • Integration der Software-Lösung in Ihre bestehende IT Landschaft
Informationen anfordern

downloads_collage

RS Backwaren Detailinformationen

Wir betrachten Informationstechnologie nicht als Selbstzweck. Vielmehr muss sie Geschäftsprozesse effizient unterstützen, Mehrwerte schaffen und damit investitionssicher langfristig zur Stützung der Unternehmenswerte unserer Kunden beitragen.

downloads.

Nutzen auch Sie die Vorteile von RS Backwaren:

  • Umfassende Beratung zu Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware
  • Planung und Konzeption
  • modernes Softwaredesign und Entwicklung
  • Gezielte Schulung und Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter/innen
  • Betreuung und Wartung mit Branchenkenntnis

10imac27front

Erfassen, ändern, splitten oder geben Sie schnell und effektiv Bestellungen frei. Verwalten und pflegen Sie lieferantenbezogene Aktivitäten, zum Beispiel Preislisten, Konditionen, Fortschreibung von Lagerbeständen oder Lieferantenartikelnamen. Pflegen Sie Bestellkonditionen, Bedingungen für Rabatte oder Aufschläge, sowie Kontrakte und z.B. Gebinde.

Erstellen Sie Aufträge, Retouren oder Gutschriften, führen Sie Auslieferungen durch, schreiben Sie Lagerbestände fort, und verwalten Sie sämtliche Aufträge zum Beispiel in Bezug auf Fehlkunden. Definieren Sie die Verteilung von Mehr- oder Minderproduktion und erzeugen Sie automatisch Aufträge (Daueraufträge)

  • Verkäufe erfassen (Verkäufe, Retouren, Gutschriften und u.w. Auftragsarten )
  • Auftragskopien (automatisch Aufträge / Daueraufträge erzeugen)
  • Aufträge splitten (automatisch auf einzelne Lieferungen aufteilen)
  • Verteilung (Regeln für die Mehr- oder Minderproduktion definieren )
  • Fehlkunden (Kontrolle auf der zu erwartenden Kundenaufträge)
  • Umsatzvorschau (voraussichtliche Umsätze/Absätze pro Tag oder Zeitraum)
  • Kontrolle Eingaben (Prüfung auf korrekte Bestellmengen)
  • Druckfunktionen (Kommissionslisten, Lieferscheine, Rechnungen, uvm.)
  • Artikel kumulieren (Zusammenfassen der Aufträge für Lieferdatum, Schicht, Produktionsabteilungen)
  • Erfassung Retouren (alternativ Kassenabruf)
  • Zulieferungen (aus den Kundenbestellungen können Bestellungen für den Lieferanten (Einkauf) generiert werden. Möglich sind Zentral- und Streckenlieferungen)
  • u.v.m
Filialumsätze, Kassenkontrolle, Filialarbeitszeiten und Vergleichsstatistiken einfach und schnell verwalten und auswerten, sowie Verkaufsberichte und Menüartikel für einzelne Filialen oder Gruppen definiert werden. Als Basis dient der Kassenartikelstamm und durch die automatisierte Rückmeldung aus den Filialen können übersichtliche Verkaufsberichte und Provisionsstatistiken erstellt werden.

  • Filialumsatz – Unterteilung innerhalb der Filiale nach Kassengruppen
  • Kassenkontrolle
  • Finanzbuchhaltungsdaten erzeugen aus Filialdaten
  • Filialarbeitszeiten
  • Bestell-Liefer-Retoure-Statistik
  • Frequenzbericht (Vergleich Absatz in beliebigen Zeitintervallen)
  • Stundenbericht (Kundenanzahl und Umsätze je Stunde pro Kasse / Filiale)
  • Finanzkorrektur (Abrechnung einer Kasse bzw. eines Bedieners korrigieren)
  • Vergleichsstatistik über die Filialen pro Monat
  • Provisionsstatistik für Filialmitarbeiterinnen
  • Kassenartikelstamm
  • Definition von Menüartikeln
  • Finanzbericht (Filialumsatz gesamt oder pro Kasse bzw. pro Bediener und Tag)
  • Verkaufsbericht (Übersicht Verkaufs-, Bestell-, Fehlliefer-, Schwund-, Retourmengen, erster und letzter Verkaufs eines Artikels)
Mithilfe der Artikelstammdaten und der Lagerverwaltung können Sie die Bestands- und Lagerverwaltung optimieren. Es stehen beispielsweise die folgenden Funktionen zur Verfügung:

  • Artikelstammdatensätze verwalten
  • Mit Chargennummern, Lagerorten und plätzen arbeiten
  • Bestandstransaktionen verwalten, darunter Wareneingang, Warenausgang, Umlagerung, Einstellungen der Anfangsmengen der Artikel und Bestandszählung
  • Preislisten verwalten, darunter Zeit- und Mengenrabatte sowie Sonderpreise
  • Mit den Prozessen Kommissionären, Inventur und Chargenrückverfolgung arbeiten
  • Bestandsberichte erzeugen
Die Rezepturverwaltung erlaubt in übersichtlicher Form die Definition und Verwaltung von z.B. Zutaten, Inhaltsstoffen, Arbeitsgängen, Deklarationen,  sowie Teil- und Komplettrezepturen.

Bestandteile für die es auch ein Rezept gibt, werden gleichermaßen aufgelöst, so dass bei mehrstufigen Rezepten eine Baumstruktur entsteht. Jedes Rezept (sei es das, was aufgerufen wurde, oder untergeordnete Rezepte in der Baumstruktur) können per Kontextmenü bearbeitet oder kopiert werden.

Die Angabe der Rezepturmenge (auf wie viele Einheiten des Endprodukts bezieht sie die Rezeptur) kann entweder die absolute Menge als Vielfaches der Produktions-Mengeneinheit aus dem Artikelstamm oder das Gewicht, für das die Rezeptur gilt, angegeben werden. Wird eines der beiden Werte eingegeben, wird anschließend anhand des Wertes der jeweils andere Wert errechnet.

Detaillierte Informationen zur Rezeptur sind übersichtlich und immer auf Basis der Rohstoffmengen sichtbar. Zusätzliche Daten wie Arbeitsgänge, Verfahrensanweisungen, Bilder, Deklaration und Nährwerte, z.B. zur Kalkulation oder für die Snackzubereitung in der Filiale, können  einfach und verständlich erfasst werden.

Mit der Kommissionierverwaltung erfolgt die einfache Zuordnung der Filialen zu Stellplätzen. Des weiteren kann hier die Reihenfolge festgelegt werden. Die Kommissionierung erfolgt einfach und schnell durch Touch-Terminals. Sie bieten neben der Eingabe der kommissionierten Menge über die virtuelle Tastatur die Möglichkeit, die Filialbestellungen pro Artikel direkt aus der Datenbank anzuzeigen. Zusätzlich können direkte Produktionsrückmeldungen erfolgen. Die Bedienung erfolgt völlig intuitiv per Fingertipp. Dabei ist keine Schnittstellen- und oder Datenübergaben erforderlich.

Pro Zutat können Allergene, QUID-Angaben (Quantitative Inhaltsdefinition), Klassifizierungen in Nummern etc. angegeben werden. Die Zutaten können den Rohstoffen zugewiesen werden, optional mit Mengenangabe, prozentualem Anteil usw. Bei Handelsware kann die Zutat auch direkt dem Endprodukt zugewiesen werden.

  • Sortierung absteigend nach Gewichtsanteilen
  • Generierung der zugehörigen Allergenliste
  • Angabe Zuckerarten / Süßungsmittel
  • Prozentuale Angabe einer jeweiligen Zutat im Gesamtrezept (sofern Quid-gekennzeichnet)
  • Korrekte Ausgabe der mit „E-Nummer“ gesondert klassifizierten Zutaten
Entwerfen, Drucken oder verknüpfen Sie schnell und einfach Etiketten für Handelswaren oder Sonderverpackungen.

Definition der Etiketten (Etikettenstamm) Auswahl Artikel- bzw. kontextbezogenen Daten (Charge, Palette, Datum etc.) für jedes Etikett und Layout-Design. Artikelrelevante Daten und Einstellungen für die Etikettenlösung (Texte erzeugen und bearbeiten, Etiketten zuweisen, Verwendetes Rezept definieren, falls mehrere existieren)

Erstellen Sie Produktionspläne, Prognosen, Zutatenbedarf und Dispositionen,. Übernehmen Sie die kumulierten Auftragsmengen in Produktionspläne. Erstellen Sie Produktionspläne auf Basis der Aufträge der Vorwochen für einen bestimmten Liefertag. Verwalten Sie zentral die Verfahrensanweisungen, Zutatenverwendung und überwachen bzw. analysieren die Entwicklung des voraussichtlichen Lagerbestandes.

  • Übernahme der kumulierten Auftragsmengen in den Produktionsplan
  • Produktionsplan zeigen / disponieren (auch für Zwischenprodukte – Teige)
  • Prognose Produktion
    1. – analysiert die Aufträge der Vorwochen für den Liefertag
    2. – berücksichtigt die bereits eingegangenen Aufträge
    3. – prognostiziert die Produktionsmengen pro Artikel und Zwischenprodukt
  • Rezepturenliste / Produktionsplan / Verfahrensanweisungen
  • Zutatenverwendung (in welchen Zwischen- oder Endprodukten sind welche Zutaten enthalten oder eine bestimmte Zutat nicht enthalten)
  • Erfassen Produktionsmengen – reale Werte erfassen oder über Produktionsanlagen bzw. Kommissionierung einfließen lassen
  • Bestandsverlauf (Analyse der des voraussichtlichen Lagerbestandes)
  • Zutatenbedarf (Ausgabe der Zutaten kumuliert pro Artikel)
Reagieren Sie auf Rohstoffpreisänderungen mit Hilfe einer übersichtlichen Ampelkalkulation zur Stapelverarbeitung von Preisanpassungen. Integriert ist die komplette Deckungsbeitragskalkulation mit allen Preisstufen. Eine Stapelkalkulation mit Ampelfunktion – bei welchen Artikeln ändert sich der Deckungsbeitrag nach Rohstoffpreisänderung um definierte Prozentgrenzen mit Anzeige im Ampelprinzip.

  • Komplette Deckungsbeitragskalkulation mit allen Preisstufen
  • Stapelkalkulation mit Ampelfunktion – bei welchen Artikeln ändert sich der Deckungsbeitrag nach Rohstoffpreisänderung um definierte Prozentgrenzen mit Anzeige im Ampelprinzip
Tourenplanung, Fahrerabrechnung, Ladelisten und Leergutverwaltung sowie eine umfangreiche Statistikfunktion zu Touren, Leergut, Fahrerprovision und Ladestatistik.

  • Fahrerabrechnungen
  • Fahrerprovisionsabrechnung
  • Fahrpersonal (Verwalten der Kraftfahrer mit Personalnummern)
  • Kfz-Verwaltung
  • Fahrertouren (Zuordnung Fahrer – Tag – Tour)
  • Tourenplanung (Zuordnung Kunden / Filialen zu Touren pro Wochentag / Vorfeiertag mit Reihenfolge der Anfahrt)
  • Tourenstatistik (Übersicht Fahrer / Fahrzeug / Tour / Tag)
  • Leergutverwaltung (Leergutbestände bei den Kunden und Leergut der Lieferanten)
  • Leergutstatistik (Leergut-Bewegungsdaten und Leergutbestände)
  • Ladelisten (Ladelisten pro Tour oder Kunde)
  • Streckenliste – Ausgabe einer Streckenliste
  • Ladestatistik
Die gesamte betriebliche Planung, vom Verkauf bis zum Einkauf, ist abhängig von der Absatzentwicklung und damit von der Absatzprognose. Prognosefehler produzieren Planungsfehler, und die erzeugen zusätzliche Kosten. Für Frischprodukte ist das Kostenrisiko durch Fehlprognosen besonders hoch – und das jeden Tag!

Ein Ziel ist die Bestimmung einer möglichst genauen Nachfrageprognose pro Verkaufsartikel, Filiale und Tag. Darauf aufbauend ist das zweite Ziel die Ermittlung und Optimierung der Prognose für anzuliefernde Rohstoffe und Halbfertigartikel.

Durch den Einsatz der RS Prognose können folgende Vorteile erzielt werden:

  1. Kostenreduzierung – durch Verminderung  der Retouren
  2. Umsatzsteigerung  durch bedarfsgerechte Verfügbarkeit
  3. Erhöhung der Kundenzufriedenheit – durch optimale Lieferfähigkeit und Frische
  4. Verkürzung der Reaktionszeiten  – durch permanente Überwachung der Marktgängigkeit der Produkte
  5. Wettbewerbsvorteile – durch präzise Bewertung von Vertriebs- und Marketingaktionen
  • Nachfrageprognose für Verkaufsartikel pro Filiale / Kunde pro Tag
  • Prognose der Vorproduktion
  • Beliebige Anzahl von Einflussfaktoren / Prozentaufschlägen / Prozentabschlägen (z.B. Monatsanfang, Monatsende, Nachaktionswoche, Wetterfaktoren, usw.)
  • Berücksichtigung Soll-Retoure, Ist-Retoure, erster / letzter Verkauf
  • Ermittlung des Bestellvorschlages für eine Woche im voraus
  • Automatische Umrechnung der Nachfrageprognose in Lieferartikel (zum Beispiel Snackrohstoffe oder Halbfertigartikel)
Die Verwaltung der QM-Stammdaten, die u. a. zur Durchführung von Qualitätsprüfungen und Hygienemaßnahmen benötigt werden, wird zentral gepflegt und administriert. Wesentlich ist dabei die Verwaltung von Prüfplänen, Prüfmerkmalen, Prüfmethoden und Stichprobenverfahren. Zusätzlich stehen weitere frei definierbare Fehler-, Ursachen- und Maßnahmenkataloge zur Verfügung. Die Komponente Qualitätsplanung- Hygienemanagement ermöglicht u. a. die Verwaltung von Qualitätsinformationen zu Rohstoffen, Lieferanten, Herstellern und Kunden, die Planung von Prüfungen bei Wareneingängen, Umlagerungen, zu Produktionsaufträgen, zu vorgegebenen Prüfpunkten, Touren und Filialen, und die Einplanung von Prüfvorgängen in unterschiedlichste Arbeitsprozesse.

  • Kriterien, Sollwerte, Istwerte (anlegen / ändern von Kriterien, Sollwerten, Istwerten für die Qualitätsüberprüfung)
  • Freigabe (von Chargen, wenn die Sollwerte der Kriterien erfüllt wurden)
  • Statistik (Ausgabe mit Gesamtergebnissen pro Artikel oder aufgesplittet nach Soll- und Istwerten in einem beliebigen Zeitraum)
  • Lieferantenstatistik (Qualitätsstatistik der Lieferanten)
  • Prüfpläne (Prüfungen bzw. Pflege- und Wartungspläne können hier definiert werden)
  • Prüfungen (Erfassen der täglichen, wöchentlichen und monatlichen Prüfungen)
  • Statistik Prüfungen (über durchgeführte, durchzuführende bzw. versäumte Prüfungen)
  • Workflow-Steuerung (Planen täglich wiederkehrender Programmaufrufe pro Anwender mit festgelegter Reihenfolge der Abarbeitung)
Erfassen von Wareneingangschargen, Sperren / Freigeben von Chargen. Kontrolle und Korrektur von Chargenverbrauch Chargenverbrauchsstatistik und -bestand ,Manuelle Erfassung von Produktionschargen von Endprodukten, die gelagert (z.B. TK) und erst später ausgeliefert werden, nach der Generierung von Verkaufschargen können hier Lagerchargen von Endprodukten (z.B. TK) oder Handelswarenchargen zu Verkaufschargen zugeordnet werden.

  • Aufbau / Info Chargennummer
  • Erfassung von Wareneingangschargen
  • Sperren / Freigeben von Chargen
  • Chargenverbrauch (Pro Artikel/Lager/Chargennummer Chargenverbrauch pro Datum / Schicht erfassen)
  • Verkaufschargen zuordnen (nach der Generierung von Verkaufschargen können hier Lagerchargen von Endprodukten (z.B. TK) oder Handelswarenchargen zu Verkaufschargen zugeordnet werden)
  • Chargenverbrauchsstatistik
  • Chargenverbrauch korrigieren (automatisch abgebuchte Rohstoffcharge)
  • Verkaufschargen (Generierung / Auswertung von Verkaufschargen)
  • Manuelle Erfassung von Produktionschargen von Endprodukten, die gelagert (z.B. TK) und erst später ausgeliefert werden
  • Chargenbestand
    1. – Test Lagerbestand / Chargenbestand pro Rohstoff und Lager
    2. – Wenn notwendig, können diese korrigiert werden (z.B. nach einer Inventur)
Verwaltung von Nährwerttabellen, Import der Informationen aus dem Bundeslebensmittelschlüssel oder anderen Quellen. Berechnen Sie die Nährwerte einfach und schnell über die Rohstoffe, die Zwischenprodukte oder die Endprodukte, und erstellen Sie Etiketten für deklarationspflichtige Inhaltsstoffe.

  • Artikelverwaltung für Nährwerttabellen
  • Übernahme der Nährwerte aus BLS oder anderen Quellen
  • Nährwerte pro Rezeptur
  • Nährwertzuordnung der Nährwerte zu den Artikeln und verwalten der Nährwertmengen
Erstellen Sie aussagekräftige Berichte und Statistiken für nahezu jeden Aspekt Ihres Unternehmens, darunter Umsatzanalysen nach beliebigen Kriterien, Bestandstransaktionsberichte, Bestelleffektivität, Preise, Lieferübersichten, ABC- Statistiken, Chefzettel, Kundeninformationen, Produktionseffektivität, Planzahlen für Umsatz/ Absatz pro Kunde und Artikel oder auch Servicegrade für Lieferungen und Retouren.

  • Statistik Zu- und Abschläge in einem beliebigen Zeitraum
  • Lagerstatistik (über alle Lagerbewegungen pro Zeitraum)
  • Produktionseffektivität (Vergleich geplante / erzeugte Produktionsmenge)
  • Produktionsabrechnungsstatistik
  • Materialverbrauchspreisstatistik
  • Wareneingänge (Liste der zu erwartenden Wareneingänge)
  • Statistik Wareneingangskontrolle und Rechnungsprüfung
  • Bestellinfo aller erfassten Bestellpositionen
  • Provisionsstatistik (Analyse der gezahlten Provisionen nach definierten Provisionssätzen)
  • Auftragsübersicht
    1. – Auftragspositionen pro Kunden und Artikel
    2. – Auftragspositionen pro Lieferung und Artikel
  • ABC-Statistik
    1. – „Renner / Penner-Statistik“
    2. – Stärkster / schwächster Artikel / Kunde in auf- oder absteigender Reihenfolge nach Kriterien, z.B. Absatz, Umsatz, Deckungsbeitrag, uvm.
  • Vergleichsstatistik nach Verkaufstagen
    1. – Vergleich der Verkaufsdaten eines von frei wählbaren Zeiträumen
    2. – Damit lässt sich die Wirksamkeit von Aktionen in Filialen besser erkennen
  • Artikelinfo (Anzeige von Umsatzdaten zu allen oder ausgewählten Artikeln für ein oder alle vorhandenen Lager in einem bestimmten Zeitraum)
  • Kundeninfo (alle Informationen zu einem Kunden übersichtlich und kurz, z.B. mit welchen Artikeln wurde welcher Umsatz in einem bestimmten Zeitraum mit diesem Kunden realisiert)
  • Retoure nach Lieferdatum (Auflistung der Retouren über einzelne Lieferzeiträume und die Berechnung des Retourenanteils an dem Gesamtwert der Warenlieferungen)
  • Sinkende Umsätze (Kunden werden gefiltert, bei denen der Umsatz um mehr als einen variablen Schwellwert zurückgegangen ist)
  • Vergleich produzierte Menge eines Tages mit der ausgelieferten Menge
  • Vergleichsstatistik nach Verkaufstagen
  • Statistik offene / abgeschlossene Lieferscheine
  • Einkaufs- und Verkaufskontraktinfo
  • Bestandsübersicht (Bestand ausgewählter Artikel in den Lagern)
  • Produktionsplanstatistik
  • Umsatz-Soll-Statistik
  • Servicegrade für Lieferungen / Retouren
  • Planzahlen (für Umsatz/Absatz pro Kunde und Artikel)
  • Bestelleffektivität (Auswertung, tatsächlich gelieferte / verkaufte Menge)
  • Retourenstatistik (Auswertung über die Retouren pro Artikel / Kunde in beliebigen Zeiträumen)
  • Preisinfo
    1. – Überblick aktuelle Einkaufspreise
    2. – Mengenbezogene Rabatte werden berücksichtigt
  • Umsatz- / Lieferübersicht
    1. – Per Knopfdruck kann die Statistik auch in Excel ausgegeben werden
    2. – Schnellanzeige Umsatz / Lieferungen über 48 Monate pro Artikel (-gruppe) / Kunden (-gruppe), Lieferanten
  • Retoure nach Rechnungsdatum
    1. – Auflistung der Retouren über komplette Rechnungszeiträume
    2. – Berechnung des Retourenanteils an dem Gesamtwert der Warenlieferungen
  • ABC-Statistik Einkauf (über Menge und Wert der Einkaufsartikel pro Lieferant mit Ausgabe nach Rangfolge)
  • Umsatzanalyse (über beliebigen Zeitraum Umsatz und Absatz kumuliert, durchschnittlicher Tagesabsatz / Tagesumsatz pro Tag, nach Artikel, Warengruppe, Lager und weiteren Kriterien)
  • Chefzettel
    1. – Bewertung der kumulierten Auftragsdaten pro Artikel (Produktionsplan)
    2. – Vergleich mit anderem Produktionstag
  • Umsatzvorschau (Anzeige der voraussichtlichen Umsätze/Absätze für einen Tag oder einen Zeitraum)
  • Vergleichsstatistik (Umsatz / Absatz pro Kunde / Artikel / Zeitraum im Vergleich mit anderem Zeitraum)
Die Integrations-Schnittstelle von RS Backwaren enthält eine Reihe von Geschäftsszenarios, mit deren Hilfe Sie die Anwendungen und Anlagen von Fremdanbietern und mobile Geräte integrieren können:

  • Filialkassen (Sharp, Vectron, Casio, etc.)
  • Dosiersteuerungen
  • Produktionsanlagen
  • Kommissioniertools (z.B. Toolbox)
  • Auswertungs und Analysesysteme (z.B. dascus CSO)

SIE MÖCHTEN MEHR ERFAHREN?

Sie wollen mehr darüber wissen, wie Sie Ihr Unternehmen leistungsfähiger, effizienter und zukunftssicher machen können? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf. Rufen Sie an oder schicken Sie uns eine E-Mail, gerne auch einen Brief.

lightbox title

RS Backwaren integriert sich

Die Kunden nutzen unterschiedliche Produktionsanlagen, Kommissioniersysteme, Zeitwirtschafts-, Rechnungswesensoftware. Die Hardwarekonzepte und Betriebssysteme sind ebenso verschieden. Viele Kunden benötigen den elektronischen Datenaustausch (EDI) mit ihren Kunden und Lieferanten. RS Backwaren integriert sich problemlos.

INFOMATERIAL